Bürgerbeteiligung im System Duisburg

Wie dem aufmerksamen Duisburger nicht entgangen ist, kämpft ein ganzer Stadtteil bereits eine ganze Weile um den Erhalt einer der wenigen verbleibenden Möglichkeiten im Stadtbereich Duisburg schwimmen zu gehen. So hatten engagierte Homberger Bürger insgesamt 9554 Unterschriften für den Erhalt des Kombi-Bades gezeichnet. Diese Unterschriften wurden dem Bezirksbürgermeisters Paschmann und dem Bundestagskandidaten Özdemir (beide SPD) übergeben und verschwanden dann. Selbst auf Anfragen der Fraktionen der Linken und der Grünen, waren die Unterlagen unauffindbar. Erst nachdem die Piraten mit einer Pressemitteilung diesen Sachverhalt öffentlich gemacht hatten fanden sich nämliche Unterschriftenlisten wie durch Zauberhand im Stahlschrank von Duisburg Sport wieder.

Wir können daher Herrn Paschmann und Herrn Özdemir nur zur plötzlichen Heilung ihrer partiellen Amnesie beglückwünschen.

In der Folge wurde mit diesen Unterschriften verfahren wie es dass Duisburger System vorsieht, nämlich mit der Argumentation seitens der Stadt, von Verfahrensfehlern und Fristversäumnissen zu reden. Als Ergebnis und Siegerehrung passierte also mit der Willensbekundung von rund 10.000 Mitbürgern mal wieder genau gar nichts!

Es mag zwar müßig sein darauf hinzuweisen, aber gemäß Gesetzeslage hat die Stadt Duisburg die Pflicht, solche Verfahren beratend zu begleiten. Der Sinn dieser Gesetzgebung ist eigentlich, auch juristisch unbedarften Mitbürgern die Mitgestaltung unserer kommunalen Gesellschaft zu ermöglichen. In Duisburg wird das Instrumentarium benutzt, um solche Anliegen juristisch sauber zu torpedieren. Man ging in gewissen politischen Kreisen, die übrigens nach eigenen Angaben absolut engagiert sind in sportlichen Fragen, offensichtlich davon aus, dass durch aussitzen und totschweigen die Sache dann erledigt sei und in Vergessenheit geraten würde.

Die Homberger Bürger lassen sich davon aber nicht entmutigen und begehren mit einer erneuten Unterschriftenaktion, dass der Duisburger Rat sich seiner Pflicht nicht durch durchwinken von Formalien entzieht, sondern sich mit dem Sachverhalt offiziell noch einmal befasst. Dies ist insbesondere wichtig, da sich in der Zwischenzeit die Stadt vollkommen aus der Verantwortung für die Wasserrettung verabschiedet. Die Piraten Duisburg begrüßen daher ausdrücklich den Durchhaltewillen der Homberger Bürgerschaft und Unterstützen diese Aktion der Mitbestimmung durch die Sammlung von Unterschriften für den Erhalt des Kombibades im gesamten Stadtgebiet. Die Homberger Initiative muss bis zum 15. August 2013, 8.500 Unterschriften sammeln. Dann muss der Rat der Stadt sich noch einmal mit der Thematik befassen. Selbst wenn die Erfolgsaussichten für den Erhalt als eher schlecht zu bewerten sind, jede Unterschrift auf dieser Liste ist ein klares Zeichen das der Duisburger Bürger die Nase voll hat von Entmündigung und der Missachtung seiner Wünsche durch eine kleine und verfilzte Gruppe einer selbsternannten örtlichen politischen Elite.

Die Piratenpartei Duisburg wird daher auf jedem ihrer Infostände diese Liste auslegen und damit versuchen dem Einwohnerwillen dieser Stadt wieder eine Stimme zu verleihen.

Die Leistung der Unterschriften ist in den nächsten zwei Wochen an folgenden Orten und Zeiten möglich:

03.08. Stadtmitte im Bereich vor dem Forum
09:00-18:00 uhr

05.08. Marxloh August Bebel Platz
09:00-13:00 Uhr

06.08. Duissern Marktplatz Königsberger Allee
13:00-19:00 Uhr

07.08. Walsum Franz Lenze Platz
09:00-13:00 Uhr

08.08. Ruhrort/Laar Marktplatz
09:00-13:00 Uhr

09.08. Homberg Bismarckplatz
09:00-13:00 Uhr

Hier können Unterschriften für den Erhalt des Kombibades geleistet werden,sofern der Unterzeichner 14 Jahre alt ist und einen Wohnsitz in Duisburg hat.

 

Wo?

Infostand Piratenpartei

31 Kommentare

  1. 1

    … durch aussitzen und totschweigen die Sache dann erledigt sei und in Vergessenheit geraten würde, meinen die Piraten Duisburg.
     
    Das kann eindeutig bestätigt werden. Im Vorfeld der politischen Entscheidungen zum Kombibad Homberg war ein erheblicher Verwaltungsfehler aufgefallen. In der Einwohnerfragestunde 2012 wurde Bezirksbürgermeister Hans-Joachim Paschmann / SPD damit konfroniert.
     
    Ohne das Wort zu ergreifen, lies Herr Paschmann den Bezirksamtsleiter Jürgen Scherhag / SPD antworten:
    „Antwort der Verwaltung:
    Auf Grund der Art der Fragestellung verzichtete der Bezirksbürgermeister auf eine Beantwortung.
     
    1. Zusatzfrage:
    Herr Bezirksbürgermeister habe zur Kenntnis genommen, dass es erhebliche Bedenken an der statistischen Aussagekraft von Daten, welche im Stadtrat behandelt worden seien, die letztendlich zur Schließung des Kombibades führten, gebe. Was könnte der Bezirksbürgermeister tun, um die Wirklichkeit herzustellen oder wer ist dafür zuständig?
     
    Herr Bezirksbürgermeister Paschmann, SPD, entgegnete, dass er bereits schon auf die Sondersitzung der Bezirksvertretung hingewiesen habe. Dort wurden die vorgelegten Zahlen ebenfalls angezweifelt und man habe daraufhin eine Resolution im Namen aller Bezirksvertreter/Innen verfasst. In dieser Resolution habe man den Rat gebeten, den Wirtschaftsbetrieben den Auftrag zu erteilen, diese Zahlen schnellstmöglich zu überprüfen und dies der Bezirksvertretung Homberg/Ruhrort/Baerl vorzulegen. Alles Andere liege im Ermessen des Rates, welcher das Haushaltssicherungspaket beschlossen habe. Man erwarte nunmehr das Ergebnis dieser Überprüfung.
     
    2. Zusatzfrage:
    Der Einwohner fragte nach, welche Antwort man bereits erhalten habe. Herr Bezirksbürgermeister Paschmann, SPD, erläuterte, dass man in der Sondersitzung den Betriebsführer von DuisburgSport eingeladen hätte und diesen in der Sitzung entsprechend beauftragt habe. Bis heute habe man wie oben aufgeführt noch keine Antwort erhalten.
    Herr Gunhold erklärte sich bereit, direkte Ansprechpartner oder Telefonnummern von DuisburgSport weiterzuleiten, falls ein solcher Bedarf bestehe.“
     
    (aus der Niederschrift der Homberger Einwohnerfragestunde 2012:
    https://www.duisburg.de/ratsinformationssystem/bi/to0040.php?__ksinr=20051897)
     
    Der oberste Boss der Stadtverwaltung Duisburg ist Oberbürgermeister Sören Link / SPD Duisburg.
    Der oberste Boss der NRW-Kommungen ist Innenminister Ralf Jäger / SPD Duisburg.
    Oberbürgermeister Sören Link und NRW- Innenminister Ralf Jäger haben Verantwortung beim Freibad im Kombibad Homberg.

    • Halener Springkraut

      Hier müssen auch die Pflichten und Verantwortung des Stadtdirektors Reinhold Spaniel (SPD Duisburg) geprüft werden.

      Bei der Planung der Loveparade 2010 hat Stadtdirektor Dr. Peter Greulich (GRÜNE Duisburg) versagt. Frau Anja Geer, Leiterin des Bauordnungsamtes Duisburg, hatte zusammen mit Feuerwehr und Polizei erhebliche und begründtete Bedenken wegen der Sicherheit. Greulich als Stadtdirektor hat die Warnungen seiner Mitarbeiterin nicht gelten lassen. Gräulich hat seine Mitarbeiterin nicht unterstützt und nicht geschützt (genau wie der oberste SPD-Boss von Duisburg Ralf Jäger, Unterbezirksparteivorsitzender SPD Duisburg). Die Bedenken und der Widerspruch passten nicht ins Konzept. Geer wurde zum Schweigen gebracht. Bei der Loveparade gab es 21 Tote und 500 Verletzte.

      Jetzt werden Warnungen wieder niedergemacht. Dereinst wird Stadtdirektor Reinhold Spaniel (SPD Dusiburg) keine Verantwortung für ertrunkene Kinder und Jugendliche übernehemen, die im Üttelsheimer See oder im Rhein baden gehen, weil das Freibad vom Kombibad Homberg geschlossen wurde. Es entsteht der Eindruck, die Obersten von Verwaltung und Politik seien Menschen verachtend.

      Margareta Fink (Bezirksvertreterin, Die Linken Homberg) zieht in diesen Tagen Konseqenzen. Sie hat die Ratsfraktion der Linken Duisburg verlassen. Sie ist Mandatsträger/in Nummer 2 aus Homberg, welche den organisierten politischen Banden (Fraktionen genannt) den Rücken kehrt. Üblicherweise werden solche Leute dann kaltgestellt, wenn sie sich nicht fügen – wie einst die warnende Anja Geer: Loveparade 2010. 21 Menschen starben, hunderte wurden verletzt.

      Wer als Polizist in Italien einen Mafia-Boss überführt, kann sicher sein, in die Pampa versetzt zu werden; in Duisburg reicht schon ein Widerwort. Für seine wertvolle Arbeit wurde der treue Stadtdirektor a.D. Dr. Peter Greulich mit einem Aufsichtsratsposten bei den städtischen Betrieben belohnt: Jahreseinkommen knapp 200.000 Euro. Die Stadt Duisburg wird noch mehr Menschen töten.

      „Alle Soldaten sind Mörder!“, hieß es vor 30 Jahren. In Duisburg wird sich der Spruch einst auf Beamte verdichten, die braven Parteisoldaten der Parteihochburg Ruhrgebiet: „Loveparade 2010 und Kombibad Homberg. Alle … sind Mörder!“

  2. 2

    „Die Homberger wandten sich vor einigen Wochen auch an Landesinnenminister Ralf Jäger, dessen Mitarbeiter zuständigkeitshalber an die Bezirksregierung Düsseldorf verwies“, berichtet NRZ/WAZ Duisburg am 25. Juli 2013 unter KOMBIBAD, Briefe und falsche Hoffnung http://www.derwesten.de/staedte/duisburg/west/briefe-und-falsche-hoffnung-id8235563.html

    Weder der Innenminister Ralf Jäger noch die Bezirksregierung Düsseldorf haben bisher auf eine Eingabe von über 1.300 Hombergern reagiert. Darin wird Beschwerde über den Innenminister NRW erhoben, weil Zweifel an seiner Kommunalaufsicht in mindestens zwei begründeten Fällen bestehen. Das war am 26. April 2013, also vor 100 Tagen.

    Wie wird die Antwort lauten? Oder vertritt der Innenminister Jäger die Auffasung, dass „durch Aussitzen und Totschweigen die Sache dann erledigt sei und in Vergessenheit geraten würde“?

    • Zum WAZ-Artikel, wo alle Schreiben der Bürgerinitiative Kombibad Homberg vorliegen.

      Die Beschwerden über den Innenminister Ralf Jäger, SPD Duisburg liegen jetzt auch hier vor. Das haben damals über 1.300 Homberger und Hochheide unterschrieben. DIE EINGABE wurde am 26. April 2013 im Innenministerium überreicht:

      Bürgerengagement Duisburg
      für den Erhalt des Kombibades Homberg
      mit Freibad und Hallenbad

      Duisburg, 10.04.2013

      Herrn
      Minister Ralf Jäger
      – persönlich –
      Ministerium für Inneres und
      Kommunales des Landes NRW
      40190 Düsseldorf

      Kommunalaufsicht über Duisburg

      Sehr geehrter Herr Innenminister Jäger,

      vor nahezu 300 Tagen wurden 9445 Unterschriften von Bürgern, unterstützt durch die DLRG Homberg und örtliche Vereine zum Erhalt des Kombibades Homberg der Stadt Duisburg überreicht. Fast 200 Tage ist es her, dass die Bezirksvertretung der Duisburger Stadtteile Hochheide, Homberg, Ruhrort und Baerl einstimmig zwei Anträge1) beschloss und die Stadtverwaltung in gleicher Sache um Rat und Tat bat.

      Die Stadtverwaltung Duisburg antwortet und reagiert darauf nicht.

      Darüber wird bei Ihnen, dem Innenminister von NRW, Beschwerde erhoben.

      Der Innenminister wird angeregt und gebeten, Auskunft über seine Kommunalaufsicht zu erteilen, wie insbesondere das Gebot der zügigen Verfahrensführung aus
      § 10 S. 1 VwVfG NRW in Duisburg durchgesetzt wird.

      Mit freundlichen Grüßen

      1) Niederschrift der BV Homberg/Ruhrort/Baerl, Sitzungstermin 20.09.12, Sitzungsnummer 27, Seite 9

      * * * * * * * * *

      Macht jetzt die Stadtjuristin Astrid Jochum (Amt für Bürgeranlegenheiten und Bürgerengagement Duisburg) Überstunden und bereitet Rechtshilfe für den NRW-Innenminister Ralf Jäger vor? Frau Jochum hat da so ihre spezilellen Erfahrungen, um Bürgerengagement auf den gewünschten Weg zu leiten.

      • gegen Bürger-Bullying

        Über den NRW-Innenminister Ralf Jäger (SPD Duisburg) und seine Kommunalaufsicht haben Hochheider und Homberger Bürger Mitte April 2013 Beschwerde erhoben.
        NRW-Innenminister Ralf Jäger (SPD Duisburg) antwortet nicht. Ich gebe eine Warnung vor der Parteihochburg NRW aus: Hier herrscht die Proll-Demokratie des Ruhrgebiets.
        Und ich frage mich, ob in dem Proll-Regiem Ruhrgebiet Bürger-Bullying und Bürger-Mobbing herrscht.
        Ein Jäger sitzt auf dem Hochsitz der Parteihochburg und lauert mit flacher Stirn (im Frontalhirn sitzt die Moral, sagen die Forscher).
        Das Freibad vom Kombibad Homberg wurde zur Strecke gebracht. Der Jäger schweigt und antwortet nicht – das sind jetzt schon 130 Tage. Ich werte das als Bürger-Bullying und Bürger-Mobbing in der Parteihochburg Duisburg, Ruhrgebiet und NRW.

  3. 3

    Die Homberger SPD wird bei dem Thema „Kombibad“ allmählich etwas nervös. Laut aktuellem Lokalkompass gab es dazu am vergangenen Donnerstag ein Pressegespräch.

    Zum Artikel: http://www.lokalkompass.de/duisburg/politik/kombibad-homberg-spd-verteidigt-minimalloesung-ratsherr-udo-vohl-lud-ein-um-mit-geruechten-aufzuraeumen-d327453.html

  4. 4

    Hallo Trevino,

    schau mal in die Beschlussvorlage vom Bäderkonzept Duisburg aus 2006

    http://www.duisburg.de/news/medien-12/BE_06-1694_Beschlussvorlage.pdf

    Dort werden u. a. die Kostenträgerrechnungen des Homberger Kombibad für 2004 und 2006 vorgestellt.

    Wenn man davon ausgeht, dass die Bezuschussung durch die bis 2006 zuständigen WBD und ab 2007 durch Duisburg Sport – mal wieder eine Auslagerung aus der Kernverwaltung ! – in etwa gleicher Höhe weitergeführt wurde, dann hat das Kombibad in 2004 Miese in Höhe von 360.000.- Euro und 2006 in Höhe von 425.000 Euro gemacht.

    Die Zahlen / Zuschüsse / Posten der betreffenden Tabellen werden natürlich in keinster Weise erklärt oder recherchierbar abgelegt…schlimm genug.

    Wieso wird durch die Schließung des Außenbereichs, der relativ wartungsarm ( kurze Öffnungszeit ) und mit Sicherheit auch durch einen Schwimmverein, z. B. wie in Duisburg Rheinhausen am Kruppsee betrieben werden könnte ( …was von der Politik überhaupt nicht in Erwägung gezogen wurde..) auf einmal 700 bis 800 Tausend Euro p. A. eingespart ????

    Es ist und bleibt eine ungeheuerliche HSP- und HSK- Lüge zu Lasten der Einwohner vom Bezirk Homberg/Ruhrort/Baerl, wenn dort das einzige Freibad geschlossen und das das einzig verbleibende Hallenbad kein „Bürgerschwimmen“ demnächst mehr anbieten kann.

    Erschwerend komm hinzu, dass Duisburg Sport die Richtlinien zur Nutzung von städtischen Bädern dahingehend geändert hat, dass der DLRG die normalen Nutzungstarife entrichten muss, und sich in Folge aus dem Lehrschwimmbecken der Glückaufhalle und der DLRG Station Toeppersee zurückziehen wird.

    Wohlgemerkt, bei dem DLRG-Bashing durch Duisburg Sport geht es „nur“ um ein paar Tausend Euro!

    http://www.rp-online.de/niederrhein-nord/duisburg/nachrichten/dlrg-stellt-ihre-wasserrettung-ein-1.3547693

    http://www.rp-online.de/niederrhein-nord/duisburg/nachrichten/dlrg-homberg-vor-dem-aus-1.2924816

    Es ist eigentlich einfach.

    Die Duisburger Hallenbäder stammen zumeist aus den 70er Jahren.
    Es wurden keinerlei Rücklagen gebildet, so dass der Investitionsstau aktuell unter der Decke kratzt.

    Seit 2006 wurden im Duisburger Westen 2 Hallenbäder ( Rheinhausen / Rumeln Kaldenhausen ) und zwei Freibäder ( Toeppersee / ab 01.09.2013 Kombibad Homberg ) geschlossen.

    Gebaut wurde ein beim Bürger nicht anschlussfähiges Hallenbad Toeppersee…nicht mit den geplanten 50 m Bahnen, sondern sparsame 25….

    Schaut man weiter, so erkennt man im Stiefel Duisburg Mitte/Süd insgesamt 7 Bäder…ein Schelm der böses dabei denkt.

    Soviel zur Rathauslobby i. S. Bäder im Kontext Duisburger Westen.

    Man kann gespannt sein.

    Nach der Kommunalwahl 2014 werden die SPD-Lokalkompass Akteure Zitat: „… Da weiß keiner konkret, was passieren wird..“ die Grünfläche des Freibades umwidmen und verkloppen.

    Jede Kanzlerwette.

    venceremos

  5. 5
    Einszehnsehn

    Seit Monaten kursiert das Gerücht, das Gelände wäre schon längst veräußert. Vielleicht ja wie bei Bauern üblich per Handschlag, vielleicht gibt es aber auch facts. Zur Verifizierung müsste also ein Anwohner l einen Grundbuchsauszug fordern oder können wir einen Maulwurf in der Verwaltung finden? Ich bin mittlerweile so weit, dass ich diversen Duisburger Bürgertretern jedwede Sauigelei zutraue.

  6. 6

    Und Moses 2.0 hob an und sagte: „Ich sage Euch, gehet hinweg von Duisburg und folget mir ins gelobte Land!
    (Unter uns: Hauptsache weg aus Duisburg!)“

    Exit, Voice, and Loyalty (engl. für sinngemäß: Abwanderung, Widerspruch und Loyalität) ist der Titel eines sowohl ökonomisch wie soziologisch argumentierenden Buches von Albert O. Hirschman.

    Welche Chancen hat die Bürgerinitiative Kombibad Homberg mit dem Vorstand Jürgen Hagenguth, Michael Horz, Ines Krause und Renate Bohorc sowie die Beisitzer Sieghard Erdt, Lukas Hirtz und Hans-Jürgen Vangenhassend. Kontakt: 02066/ 56647 ?

    Ich bin Moses 2.0 und führe Euch aus der Sklaverei der Parteihochburg Duisburg und des Ruhrgebiets. Folgt mir!
    http://de.wikipedia.org/wiki/Exit,_Voice,_and_Loyalty

    WARNUNG vor der Stadtjurist Astrid Jochum (Bürgerangelegenheiten und Bürgerengagement Duisburg). Mit juristischen Winkelzügen hat die Stadtjurist Astrid Jochum die Bürgerinitiative Wambachsee niedergemacht. Jetzt sammelt die Bürgerinitiative Wambachsee Senden für eine Klage gegen die empfundenermaßen niederträchtigen Rechtspraktiken in der Stadt Duisburg.

    Die stadtbekannte Stadtjurist Astrid Jochum (Bürgerangelegenheiten und Bürgerengagement Duisburg) ist berüchtigt. Der Bürgerinitiative Kombibad Homberg wird dringend angeraten – also dem Vorstand Jürgen Hagenguth, Michael Horz, Ines Krause und Renate Bohorc sowie die Beisitzer Sieghard Erdt, Lukas Hirtz und Hans-Jürgen Vangenhassend. Kontakt: 02066/ 56647, Vorkehrungen für einen Rechtsstreit zu treffen.

    Insgesamt entsteht der Eindruck, dass tapfere und engagierte Bürger im Umgang mit dem administrativen und politischen Gesöcks reichlich reviermäßig eingeschüchtert sind (auch als Hinweis für die PIRATEN Duisburg als Schläfer/sleepers von Abwanderung, Widerspruch und Loyalität).

    • Ich komm mit

      Die Unterschriften des Einwohnerantrags zum Erhalt der Freibades vom Kombibad Homberg dem Stadtdirektor Spaniel übergeben. Das ist jetzt zwei Wochen her.

      Herzlichen Dank an den Vorstand der Bürgerinitiative Kombibad Homberg mit Jürgen Hagenguth, Michael Horz, Ines Krause und Renate Bohorc sowie die Beisitzer Sieghard Erdt, Lukas Hirtz und Hans-Jürgen Vangenhassend.

      Ein Grund zum Rückblick.

      In einer Pressemitteilung zieht der Politikstudent und Landtagskandidat Lukas Hirtz, Vorsitzender des Ortsvereins Die Linken Duisburg-Homberg heftig über politische Mitbewerber her, die sich für das Kombibad einsetzen. Solidarität ist für Hirtz ein sozialistisches Lippenbekenntnis.
      Hirtz ist ungeeignet, gemeinschaftliche Kräfte zu vereinen. Auf dem letzten Drücker springt der Linke-Homberg Hirtz in ein Boot, an dem die Homberger Bürgerschaft seit vielen Monaten hart gezimmert hat: Der Erhalt des Freibades vom Kombibad Homberg.

      Hinter Linke-Homberg Hirtz steht Ratsherr und Fraktionschef Hermann Dierkes / LINKE DUISBURG, der für die Schließung des Freibads gestimmt hat und klopft Hirtz väterlich auf die Schultern: „Jungchen, mach mal. Die Nummer sieht gut aus! Aber vergiss es! Wir regeln das im Stadtrat!“ Die LINKE Homberg hat so lange gewartet, bis ein Bürgerentscheid in der Kürze der Zeit nicht mehr möglich war.

      Mahmut Özdemir, der Bundestagskandidat der SPD Duisburg, ist da schon deutlicher. In der Bezirksvertretung Homberg, Hochheide und Ruhrort sagte er dreist: „Das lass ich im Stadtrat knicken!“, das haben alle Bezirksvertreter gehört. Und Ratsherr Udo Vohl (SPD Homberg und Hochheide) hat auch gegen das Freibad abgestimmt und die Interessen der eigenen Wählerschaft verraten.

      Wie hat sich der Mitschwimmer Linke-Homberg Hirtz (LHH) wirklich beim Kombibad eingesetzt? Das zeigt eine Google-Suche.

      Ausgewertet wurden die Fundstellen zu „Kombibad“ bei piratenpartei-duisburg (15), dielinke-duisburg (5) und hombergerlinke.blog (4) in den letzten zwölf Monaten.

      Bei der Einwohnerfragestunde in 2011 und 2012 wurde das Kombibad Homberg immer wieder zum Thema gemacht. Das dürfte den LINKEN Homberg nicht entgangen sein. Die LINKE Homberg hat sich der Knute von ihrem Ratsherrn Hermann Dierkes unterworfen und nichts unternommen.

      Auf die unsolidarische Pressemitteilung bei Linke-NRW von Linke Homberg Hirtz (LHH) am 6. August 2013 DIE LINKE Duisburg-Homberg mach ich keinen Link. Das üble Zeugs will ich keinem antun.

      Trotzdem reiche ich Lukas Hirtz meine Hand und biete ihm als Bürgerin in Zukunft Zusammenarbeit und Kooperation an.

      Linke-Homberg Hirtz (LHH) hat der Grundidee der LINKEN keinen guten Dienst erwiesen.

      Linke-Homberg Hirtz (LHH) ist vom Reviergeist befallen. Er hat die besten Chancen wie Mahmut Özdemir Bundestagskandidat zu werden: System Duisburg.

      Menschen, die aus Duisburg, Ruhrgebiet und NRW nicht fortziehen, wünschen sich stabile Verhältnisse – selbst wenn es beständig den Berg oder Bach runtergeht. Bergschäden: Walsum und Hamborn versinken in der Polder. Freibad Homberg lässt das Wasser ab!

  7. 7

    Das Homberger Kombibad und die Schuldenbremse.
    Wie geht es nach dem Bürgerbegehren weiter?

    Das Verbot der Nettokreditaufnahme der Länder tritt ab dem Jahr 2020 in Kraft [1]

    Die Landesregierung NRW will im Jahr 2014 weniger neue Schulden machen: Die Neuverschuldung soll auf rund 2,4 Milliarden Euro sinken. Im aktuellen Haushalt liegt sie bei 3,4 Milliarden Euro. [2] sog. Schuldenbremse

    Bei den Förderprogrammen in NRW setzt das Finanzministerium den Rotstift an. Für 2013 sind millionenschwere Kürzungen geplant. Betroffen sind Kultur, Umwelt, Straßenbau, Stadterneuerung – und selbst der Mittagessen-Zuschuss für arme Kinder. [3]

    Länderfinanzausgleich. 13 der 16 Bundesländer halten ja die Hand auf. … Nordrhein-Westfalen macht jede Menge neuer Schulden – und kassiert 400 Millionen Finanzausgleich. [4]

    Bei dem Großteil der Duisburger Schulden handelt es sich um Kassenkredite in Höhe von 1,7 Mrd Euro, hinzu kommen 447 Millionen Euro an Wertpapierschulden und weiteren Krediten. [5]

    Die Zahlen können für die Bürgerinitiative Kombibad Homberg ein Hinweis sein, wie heftig Oberbürgermeister Sören Link / SPD Duisburg und sein Stadtdirektor Reinhold Spaniel / SPD Duisburg die Schließung des Freibades vom Kombibad Homberg durchsetzen werden. Link und Spaniel sind finanziell weitest gehend handlungsunfähig – und das auf Jahre.

    Die Bürgerinitiative Kombibad Homberg muss jetzt schon Exit-Strategien für den Fall der Ablehnung des Bürgerbegehrens zum Erhalt des Freibad entwickeln – meinetwegen auch im Sinn von Hirschman. Dazu könnte auch deftiger Warnschuss bei der Bundestagswahl gegen die Parteihochburg abgefeuert werden.

    Ersatzweise kann die Bürgerinitiative Kombibad Homberg dem Oberbürgermeister Link empfehlen, ein paar Dutzend Genosse in der Stadtverwaltung zu entlassen, damit die Kosten für den Erhalt des Freibads vom Kombibad finanziert werden können.

    Tut Oberbürgermeister Sören Link das nicht, kann er sich auf eine Exit- und Don’t Play-Welle – größerer und länger als am Waikīkī-Beach [6] – gefasst machen. Aber die ist längst in einigen Stadtteilen voll zu Gange, wie die Bezirksvertreterin Margareta Fink / LINKE jüngst in ihren Blog berichtete.

    [1] http://de.wikipedia.org/wiki/Schuldenbremse_%28Deutschland%29
    [2] http://www.ksta.de/politik/haushaltsentwurf-nrw-tritt-auf-die-schuldenbremse,15187246,23654046.html
    [3] http://www.ksta.de/politik/einsparungen-nrw-steht-vor-grossen-einschnitten,15187246,21431694.html
    [4] http://www.augsburger-allgemeine.de/meinung/Kommentare/Bayern-wird-geschroepft-id26548381.html
    [5] http://www.derwesten.de/staedte/duisburg/jeder-duisburger-hat-6724-euro-schulden-id8001016.html
    [6] http://en.wikipedia.org/wiki/Waikiki

  8. 8

    Bäderkonzept 2006
    So wurde die Schließung des Freibads vom Kombibad Homberg von langer Hand (Janßen und Hildebrandt) vorbereitet.
    https://www.duisburg.de/ratsinformationssystem/bi/vo0050.php?__kvonr=20046647

    Name:
    DS 06-1694
     
     
    Aktenzeichen:
    IV/52 Janßen, 9976-166, VI/WBD-B Hildebrandt, 4670
    Art:
    Beschlussvorlage
     
     
    Datum:
    25.08.2006
     
     
    Betreff:
    Neuordnung der Sportbereiche der Stadt Duisburg
    A) Eigenbetriebsähnliche Einrichtung „DuisburgSport“ zum 01.01.2007
    B) Fortschreibung der Bäderkonzeption
    a) Bäderkonzeption 2006 der WBD
    b) Lehrschwimmbecken der Glückauf-Halle des IMD

    Zu viele Ratsleute sind den üblen statistischen Betrügereien der Stadtverwaltung unter Stadtdirektor Dr. Peter Greulich (GRÜNE Duisburg) auf den Leim gegangen.

  9. 9

    Der Bezirksksbürgermeister Hans-Joachim Paschmann Tombola-Paschmann hat diesen Verwaltungsmist ohne Widerwort zur Kenntnis genommen (Niederschrift).

    Wird Tomola-Paschmann als Industrie-Kraftwerksmeister einst das gallopierende Verheizen der Lebensqualität in Hochheide und Homberg, Ruhrort und Baerl vorgeworfen?

    Scheuen diese Brandstifter das erfrischende Nass vom Freibad wie der Teufel das Weihwasser?

  10. 10
    deter gente 54728

    Jäger Kombibad Homberg. Ralf Jäger, Innenminister NRW und Unterbezirksparteivorsitzender SPD Duisburg, ist schwer in seinem Ruf angeschlagen. Das ergab eine Google-Recherche.

    Die SPD-Revierfürsten der Parteihochburg, nämlich Tombola-Paschmann und Ralf Jäger haben bei den Wählern kein Vertrauen mehr. Das wird die nächste Wahl erneut zeigen.

    Die Bundestags-Wahlbeteiligung wird erneut in Duisburg sinken. „Don’t Play“ erläutert das Gordon Tullock beim Gefangendilemma. (Ein Teil der Bürgerinitiative Kombibad wie zum Beisiel R.B. oder J.V.) sind als Besitzer von Wohneigentum Gefangene. Sie können nicht mal eben einfach das Proll-Regiem verlassen.

    Also „ Proll-Regiem“, das hat vor einer Weile jemand als P-R-O-L-L erklärt, nämlich „Projektion-Ruhrgebiet-ohne-langfristige Lösung, so meine ich das auch bei den Häuptlingen der Parteihochburg.

    Und wo wir schon einmal bei „Lingen“ sind, was die Sperlinge längst von den Dächern pfeifen. Wie wäre es damit, den Oberbürgermeister Duisburg Spar-Link-Ling zu nennen, wenn es um die Schließung des Freibades vom Kombibad Homberg geht?

    Das ist kein Witz: Für die hirnverbrannte Misswirtschaft der Parteihochburg sollen jetzt die Einwohner bei ihrer Lebensqualität in Duisburg bluten. Ein täglicher und ewiglicher Aderlass durch die historischen Versager des Ruhrgebiets: der Parteihochburg SPD Duisburg und NRW.

    In Duisburg spiegelt sich der Niedergang des DDR-Regiems wieder. Das lässt auch hoffen – mit der Unterstützung der Bürgerinitiative Kombibad Homberg. Es ist der Kampf um die Lebensqualität in Duisburg und Ruhrgebiet gegen die voll-verprollten Planierwalze der Parteihochburg.

    (Gegen die Demonstranten zum Erhalt der Rheinpreußensiedlung wurden Bagger und Planierwalzen eingesetzt. Aus dieser Zeit erhielt der Bezirksbürgermeister von Hochheide und Homberg seinen Namen: „Tomobola-Paschmann“.

    Loveparade 2010: Alle Parteihochburger sind Mörder!

  11. 11
    hypo-connect

    Am 19. Aug. 2013 wird die Unterschriftenliste zum Erhalt des Freibades vom Kombibad Homberg an Stadtdirektor Reinhold Spaniel / SPD übergeben. Seit Jahren legt die Stadtverwaltung Duisburg falsche Zahlen zum Kombibad Homberg vor. Das begann 2005 mit dem „Bäderkonzept“ und endete in „missverständlichen“ Kostenberechnungen, so DuisburgSport in der Bezirksvertretung Homberg Hochheide Ruhrort Baerl.

    Nun ist der Oberbürgermeister Sören Link / SPD gefordert, den Ratsleuten aufrichtig korrigierte Daten vorzulegen und damit den Schlendrian der Stadtverwaltung Duisburg öffentlich zu machen.
    Das wird Link schwer fallen; erwischt es doch dabei auch seinen Genossen Spaniel als langjährigen Dezernent für Sport. Spaniel hat übelste statistische Tricksereien beim Bäderkonzept 2005 zu verantworten, die den Stadtrat zu Fehlentscheidungen veranlasste.

    Versäumt Sören Link aufrichtig zu sein, wird in der Bürgerschaft der Zorn und Ruf laut: Rücktritt von Oberbürgermeister Sören Link / SPD und die Lex Sauerland wird über ihn richten.

  12. 12
    wachsame Lokal-Bürgerin

    Kombibad Homberg: BI übergibt am Montag Unterschriften
    Unter dieser Schlagzeile berichtet der Wochen-Anzeiger am Samstag, den 17. Aug. 2013 auf Seite 7.
    Gezeigt wird auch ein handtellergroßes Bild von Bundestagskandidat Mahmut Özdemir / SPD Duisburg, wie er in dem Aktenordner mit den verschwundenen Unterschriftenlisten blättert. Das Foto hat Landgraf angefertigt.
    Ich frage mich, welches Recht nimmt sich der SPD-Bundestagskandidat Mahmut Özdemir, in den Adressen der Bürger herumzuschnüffeln, die sich gegen die Schließung des Freibads vom Kombibad Homberg wehrten.
    Ist das ein rüder Datenschutzbruch der Stadtverwaltung Duisburg, interessierten Politikern Einsicht in vertrauensvoll übergebene persönliche Daten zu gewähren?
    Kann da einfach jeder zur Stadtverwaltung Duisburg gehen und sagen: „Bürgerrecht und Datenschutz, egal! Ähh, zeig mal Genosse!“
    So funktioniert Bürgerbeteiligung im System Duisburg.

    • Ich finde, der Jurist und SPD-Bundestagskandidat Mahmut Ozdemir ist ein Rechtsbrecher!

  13. 13
    Gas in Duisburg zu teuer

    Hallo,
    es gibt ja etliche schlaue Kommentare hier im Piraten-Blog und deshalb ich bin froh, dass es die Bürgerinitiative zum Erhalt des Freibads in Homberg gibt. Das habe ich auch unterschrieben.
    Aber ich kann mir wirklich nicht leisten ein Busticket für mich und meine Kinder nach Rheinhausen zu leisten um baden zu gehen.
    Aber ich hab noch eine andere Sorge. Der Gasversorger Eprimo kündigt an, seinen Tarif ab Herbst auf 7.73 Cent pro kWh zu erhöhen. Seit 2009 ist das eine Steigerung um 50%.
    Ich hab mal bei verivox und check24 rumgeguckt. Da krieg ich die gleiche Gaslieferung um 25% billiger bei Vattengfall. Eprimo ist schon sehr teuer, aber noch teurer sind die Stadtwerke Duisburg bei Gas.
    Die Verbraucherzentrale NRW schreibt, dass in Gebieten mit wenig Wechslern Strom und Gas sehr teuer sind. Ist das wirklich günstiger bei Vattenfall? Ich such jemand zum Diskutieren.
    Als alte Hombergerin kenne ich etliche Zugereiste. Die haben den Kopf mit allem anderen voll, als günstige Tarif für Gas und Strom zu finden. Noch schlimmer wird das in Ost-Duisburg sein mit den vielen Leuten aus Südost-Europa oder Anatolien oder einfach Einheimischen aus Hamborn oder Walsum, die ständig durch Feinstaub über Jahrzehnte zugemüllt wurden: Das trübt den Verstand – so neue wissenschaftliche Erkenntnisse („Demenz durch Feinstaub“).
    Ich find, die PIRATEN Duisburg könnten mal Stammtische organisieren, wie ich sparen kann und wie das geht, wenn ich die Gas-Anbieter Eprimo und Stadtwerke Duisburg wechseln will. Die Parteihochburg Duisburg und die Menschen, die in ihr Leben machen mich arm.

    Hier geht es nicht nur ums Praktische, sondern auch ums Grundsätzliche. Margaretha Fink, die Bezirksvertreterin der Linken Homberg, hat dem LINKEN-Chef Ratsherr Hermann Dierkes (Parteiparatsit im aristothelischem Sinn, Chinareise) einen gewaltigen Tritt in den Hinter verpasst.

    Die Bezirksvertreterin Margaretha Fink hat die Ratsfraktion der LINKEN Duisburg wegen des Kombibad Homberg verlassen. Das ist ganz ungewöhnlich, aber eigentlich nur ein kleiner politischer Fliegenschiss.
    Doch – 20.000 Duisburger im Jahr sagen der PROLL-Town Duisburg GOOD BYE FOR EVER, auch den Parteiparasiten (iAS) wie China-Fan Ratsherr Hermann Dierkes ( LINKE-Duisburg) bezahlt von Steuergeldern.

    Die Zukunft von Duisburg ist Bürgerengagement gegen die Parteiparasiten (iAS) in der Parteihochburg Ruhrgebiet und NRW zu organisieren.

    Spruch des Tages. Der Sturz vom Hochsitz: Jeder der aus Duisburg fortzieht, hungert den SPD-Jäger der Parteihochburg und SPD-Tombola-Paschmann aus!
    Das Kombibad Homberg wird nicht von Ralf Jäger, Innenminister NRW und den SPD-Assimilanten Bundestagskandidat Mahmut Özdemir abgeknallt!
    Viel Erfolg für die Bürgerinitiative Kombibad Homberg! Und ich will Unterstützung beim Gas-Sparen in Duisburg!

  14. 14

    Ich war im Verteiler einer Nachricht, von der ich denke, dass sie zum Thema System Duisburg passt:

    Sehr geehrte …,
    Kiesbagger verlässt Homberg Ort – für immer?
    Die Fa. Hülskens hat ihren Kiesbagger aus den Homberger Rheinauen abgezogen.

    Im Umfeld der DS 13-0069 und DS 13-0069/1 wurde von einem Planungsverfehler der Bezirksregierung Düsseldorf gesprochen. Im Planfeststellungsverfahren wurde versäumt, die Auswirkungen des Drängewassers auf die rechtsrheinische Entwässerung zu untersuchen.

    Das Drängewasser strömte von Homberg nach Walsum und setzte dort den Keller der Gemeinschaftsgrundschule Schulstraße (GGS) unter Wasser, weil der Grundwasserspiegel stieg. Wegen Schimmel mussten die Schulräume aufgegeben werden. Im Frühjahr wurde eine zusätzliche Polderpumpstation nahe der GGS Walsum in Betrieb genommen und der Grundwasserspiegel gesenkt. Jetzt trocknen die Kellerwände und Renovierungsarbeiten haben begonnen.

    Es kann angenommen werden, dass jetzt Messwerte vom Grundwasserspiegel in Walsum vorliegen, die bei fortgesetztem Betrieb der Kiesabgrabung Homberg Ort wegen weiterhin großer Drängewassermengen eine zusätzliche Polderpumpstation notwendig machen. Das wird teuer, so dass die Rentabilität des Baggerlochs fraglich wird.

    Derzeit fließt kein (oder nur wenig) Wasser nach. Stoppt der Bagger, wird die Uferwunde (Kiesfenster) durch Sedimente abgedichtet („verschleiert“). Doch jeder Neubeginn des Baggerns reißt eine neue Wunde ins Rheinufer. Die Fa. Hülskens ist jetzt abgezogen.

    Die Kiesabgrabung Homberg Ort wurde unter dem Bergrecht NRW geplant. Dabei verdienen grundsätzlich zwei Parteien Geld: der Kiesabgräber und der Staat. Und die Bevölkerung wird einfach nass gemacht.
    Mit freundlichen Grüßen

    • Halener Straße

      System Duisburg. Fa. Hülskens – Der Kiesbagger ist aus Homberg weg.

      Die Fa. Hülskens Wesel hat seit einigen Tagen den Kiesbagger aus den Homberger Rheinwiesen abgezogen, gut so. „Die aktuelle wirtschaftliche Situation lässt uns die Gräberei von Kies in Homberg zurückstellen“, wird sie womöglich behaupten. Das geht schon so seit Jahren und das steht im Ratsinformationssystem der Stadt Duisburg und der Presse.

      2009 musste sich die Fa. Hülskens beeilen, um innerhalb der zehnjährigen Frist nach dem Planfeststellungsbeschluss mit der Kiesabgrabung Homberg Ort zu beginnen und kam nie in die Gänge.

      Immer wieder wurden Bürgerbeschwerden bei der Bezirksregierung Düsseldorf und Stadtdirektor Dr. Peter Greulich, einer der GRÜNEN Duisburg, eingereicht: Eine Warnung war: Drängewasser vom Kiesbaggerloch wäscht die Altlasten der nationalen Kohlebevorratung am Rheinpreußen Hafen aus und verbreitet diese weiträumig.

      Als Antwort kamen nur für Duisburg und Ruhrgebiet typisch stumpfsinnige Erklärungen. So ist es wohl auch Frau Anja Geer, Leiterin des Bauordnungsamtes ergangen, als sie zusammen mit Feuerwehr und Polizei ein Jahr vor der Loveparade Duisburg 2010 warnte. Bei Widerspruch in Duisburg wird Bullying und Mobbing angewandt.

      Die Fa. Hülskens Wesel hat sich wohl weltweit den teuersten Kiesbagger Parkplatz und Liegeort von 2009 bis 2013 in Homberg geleistet. Keine einzige Schippe Kies oder Sand wurde verschifft. Jetzt ist der Hülskens Kiesbagger erstmal weg nach Wesel – und tschüss.

      Homberg, die Stadt im Grünen weißt den Weg, wo es den Bach oder Rhein runter geht. Die Fa. Hülskens Wesel wollte inmitten in der Metropole Duisburg, dem Tor zum Niederrhein, eine Kiesgrube betreiben und das Helle Gold des Niederrheins abbauen. Hülskens ist an einer 25 alten Jahren (Fehl?) Planung der Bezirksregierung Düsseldorf, dem Widerstand aus der Bevölkerung und durch die bisher entstandenen Schäden gescheitert.

      Millionen Schäden durch die Kiesabgrabung Homberg Ort werden debattiert, was NRZ und WAZ Duisburg wohl nicht berichten oer recherchieren werden. Warum nicht? Das erklärt der chinesische Dissident MURONG XUECUN in ZEIT Nr. 34 vom 14. Aug 2013 auf Seite 11.

      Bürgerfeind statt Bürgernähe: Der chinesische Premierminister Li Keqiang hatte die vielen gemeinsamen Interessen von China und Deutschland gelobt. Der rote chinareisende Ratsherr Hermann Dierkes LINKE Duisburg und seine mitfahrenden rosa SPD-Genossen werden ihm wohl voll-(pr)oll-revierig zustimmen. Das Ticket bezahlt die Stadtkasse.

      Dafür muss das Kombibad Homberg und sein Freibad bluten!

  15. 15

    Kombibad: Stadt prüft 17 000 Unterschriften
    von Sandra Kayser aus Rheinhausen – 20.08.2013
    Duisburg (Rheinische Post). Die Bürgerinitiative zum Erhalt des Kombibades hat die Ordner gestern an Stadtdirektor Reinhold Spaniel übergeben.
    http://www.rp-online.de/niederrhein-nord/duisburg/nachrichten/kombibad-stadt-prueft-17-000-unterschriften-1.3614136

    So erfreulich das Ergebnis ist – mit einem herzlichen Dank an alle Bürger und den Vorstand der Bürgerinitiative Kombibad Homberg, wäre die Politik ein paar Monate früher in die Gänge gekommen, würden wir jetzt über einen Bürgerentscheid statt eines Einwohnerantrags sprechen.

    Seit Jahren wurde das Thema von engagierten Bürgern immer wieder in die Bezirksvertretung und in den Stadtrat getragen. Der Verlust des Freibads Homberg hinterließe eine tiefe Wunde im Bezirk. Erst im letzten Moment löste sich der Wundstarrkrampf bei einigen Bezirksvertretern und es gab Unterstützung für die Bürgerinitiative Kombibad Homberg.

  16. 16

    Der Beschluss zur Schließung des Freibads vom Kombibad Homberg erfolgte durch Betrügereien und Schlampereien der Stadtverwaltung Duisburg. Das lässt sich seit Jahren nachweisen.

    Wegen mangelhafter Kommunalaufischt haben deshlab über 1.000 Homberger Beschwerde über den langjährigen Unterbezirksparteivorsitzenden und NRW-Innenminister Ralf Jäger (SPD Duisburg) erhoben. Der Parteihochburg-Fuzzie Jäger antwortet nicht.

    Da kann die Bürgerinitive Kombibad Homberg bei Facebokk verbreiten: „Unser Ziel ist einen Ratsbeschluss herbeizuführen, der sich klar für den Fortbestand der gesamten Freizeitanlage KOMBIBAD im Sportpark Homberg ausspricht.“

    Den langjährigen Unterbezirksparteivorsitzenden und NRW-Innenminister Ralf Jäger (SPD Duisburg) rührt das nicht an. Der langjährige Unterbezirksparteivorsitzenden und NRW-Innenminister Ralf Jäger (SPD Duisburg) beugt einfach das Gesetz und antwortet noch nicht einmal auf Beschwerden.

    Die P-R-O-L-L-Stadt Duisburg (sprich PROLL) leidet an einer hochgradigen (demokratischen) Armutsgefährdung. Ingo Blazejewski und Oliver Schmeer, Redaktionsleiter der NRZ/WAZ Duisburg halbieren die Zeitungsauflage aller zehn bis elf Jahre in Duisburg, so eine Analyse von IVW-Daten seit 2005. Im nächsten Jahrzehnt werden 30.000 unterschritten.

  17. 17
    one - two - cheese

    Wer das System Duisburg, Ruhrgebiet und NRW verstehen will, muss das Schweizer Käse Modell vom Psychologen James Reason (1990) kennen. Swiss Cheese Model – The Contribution of Latent Human Failures to the Breakdown of Complex Systems (Der Beitrag von verborgenen menschlichen Fehlern zum Zusammenbruch eines komplexen Systems).
    http://rstb.royalsocietypublishing.org/content/327/1241/475

    Das Verständnis trägt zur Aufarbeitung der Loveparade 2010, aber auch der Entwicklung vom Kombibad Homberg uva bei. Die Katastrophen in Duisburg werden sich häufen, zu viele Käsescheiben wurden falsch gewendet und sind seit Jahrzehnten verdreht. Der Revier-Käse wird immer löchriger und mit ihm die Ruhrgebiet Demokratie.
    http://en.wikipedia.org/wiki/Swiss_cheese_model (leider nur in Englisch, aber die Bilder zu Swiss cheese model bei Google erläutern etliches)

    Als Partizipation und Bürgerbeteiligung in Duisburg verbreitete sich wohl der Begriff Käseblatt.

  18. 18

    Duisburg und Ruhrgebiet leben im letzten Hemd. Das Freibad vom Kombibad Homber soll wegen drohender Insolvens der Stadt Duisburg und auch vom Schuldenland NRW geschlossen werden.

    „Ohne Hemd und ohne Höschen!“ wird einst das Märchen „Des Jäger´s neue Kleider“ erzählt.

    Der Innenminister NRW ist das Schlusslicht bei der Wahlbeteiligung: http://www.wahlergebnisse.nrw.de/landtagswahlen/2010/aktuell/dateien/a137lw1000.pdf

    Der NRW Innenminister und Unterbezirksparteivorsitzende Ralf Jäger (SPD Duisburg) ist demokratisch total nackig: „Ohne Hemd und ohne Höschen. Ganz ohne Feigenblatt!
    Das ist der karnevalistische Revier-Kalauer und das Revier-Märchen von „Des Jäger´s neue Kleider“.

    Froher Wahltag am 22. Sept. 2013. Wer keine Lust hat auf bekannte ausgeleierte Politfuzzies, kann PIRATEN wählen. Und wer glaubt, die seien auch vom Reviergeist befangen, stimmt ungültig bei der Bundestagswahl 2013 in Duisburg. Dafür wirbt ein subversives Bürgermenge engagierter Duisburger im Kampf gegen das Los durch die schamlosen Feigenblattlosen:

    SAG JA ZUM NEIN

    „U“

    WIE „UNGÜLTIG“ WÄHLEN

  19. 19

    System Duisburg: Gibt es in der Stadt Duisburg Bullying und Mobbing? Warum verstummten die Warungen der Leiterin des Bauordnungsamtes Frau Anja Geer vor der Loveparade 2010?

    Aus einem neuen Blickwickel berichtet die Anthropologin Janie Harper über Bullying und Mobbing in ihrem ebook (englisch, 6,13 Euro), „Mobbed! A Survival Guide to Adult Bullying and Mobbing.“

    Das Buch ist ein MUSS für die bürgerschaftlich-engagierte Szene in Duisburg auf dem Weg zu mehr Partizipation und Bürgerbeteiligung, wie sie von der STIFTUNG MITARBEIT (Gründungsmitglied Willy Brandt) seit 50 Jahren unterstützt werden.

    • Konzept U - und ...?

      System Duisburg oder SYSTEM NRW? Seit Monaten ruft mich regelmäßig eine Bekannte an und jammert mir die Ohren voll, wie schlecht sie behandelt wird und wie schlecht die Welt ist (Südwestfalen).

      Nach all den Telefonaten weiß ich, in der Kindheit und Jugend wurde sie von ihrer Mutter schlecht behandelt. Der Vater war sehr heftig im Beruf eingespannt und war nie in der Familie präsent. Die Mutter muss wohl ein echter Klotzbrocken gewesen sein. Sie hat nie die Interessen der Kinder wahrgenommen, sondern total ihr eigenes Ding gemacht. Die Kinder mussten gehorchen – basta!

      Was so als echter Klotzbrocken oder Giftnudel beschrieben wird, kann heute durchaus mit einem Bully verglichen werden. Da ist jemand der voll-proll seine eigenen Interessen mit allerlei üblen Mitteln durchsetzt, wo andere drunter leiden.

      Das ist in der Tat Bullying. Diese Menschen sind ihr Leben lang eingeschüchtert. Sie jammern herum, sind aber unfähig und ungeübt, ihre eigentlichen Interessen zu äußern, geschweige denn sich für Veränderungen einzusetzen.

      Die Parteihochburg ist eine starke Macht seit 100 Jahren. Extrem viel läuft in Duisburg schief. Mutter Duisburg ist schlecht zu ihren Kindern. Und wo mündet das Bürgerengagement in Duisburg? Gewiss nicht beim Referat für Bürgerangelegenheiten und Bürgerengagement der Stadt Duisburg – nein. Die stadtbekannte Amtsleitung und Stadtjuristn Astrid Jochum stößt auf deftige Ablehnung.

      Heerscharen bürgerschaftlich Engagierter jammern seit 2005 bei derwesten.de/duisburg herum. Im WAZ-Land ist Duisburg Spitze beim user-gernerated-content (was die Leser beitragen).

      derwesten.de/duisburg ist die Closchüssel von Duisburg, wo man sich auskotzen kann. Gelegentlich wischt Ingo Blazejewski die Brille. Das hat alles nicht genutzt! (oder hat jemand andere Erfahrungen)

      Seit Jahren das Gleiche: BULLYING in DUISBURG. Die Interessen der Einwohner werden in der Parteihochburg von der Stadtverwaltung Duisburg und Politik nicht akzeptiert (z.B. Freibad vom Kombibad Homberg).

      Zur Überwindung von Bullying meint die Anthropologin Janice Harper in ihrem neusten Buch „Mobbed! A Survival Guide to Adult Bullying and Mobbing.“ (Gemobbt! Eine Überlebensanleitung bei Bullying und Mobbing von Erwachsen“) als Ratschlag für die chronisch Geschädigten in Duisburg u.a.:
      – controll your emotions = kontrolliere deine Gefühle
      – grow up = werde erwachsen
      – …

      Ich frage mich: Wann erwächst der Redaktionsleiter Ingo Blazejewski (NRZ Duisburg) zusammen mit der Bürgerschaft dem Sumpf des Revier-Bullyings und steigt hinauf zu neuen Konzepten der Zusammenarbeit, besser als das ewige Herumjammern bei derwesten.de/duisburg und der NRZ Duisburg als Krankenakte des fortwährenden Versagens der Parteihochburg Duisburg, Ruhrgebiet und NRW?

  20. 20

    Demokratisches FKK in Duisburg. PIN-UP – den Bikini abgelegt

    Seite 117 – WDR Text – 04.09.2013 – AKTUELLES WDR
      
    NACHRICHTEN    
    Kraft will Staatssekretärin entlassen

                                            
     Ministerpräsidentin Kraft will die     
     Staatssekretärin im Sozialministerium, 
     Kaykin (beide SPD), entlassen. Damit   
     reagierte Kraft am Mittwoch auf den    
     Strafbefehl gegen Kaykin, den die      
     Staatsanwaltschaft Duisburg beantragt  
     hat. Sie soll 2009 als Leiterin einer  
     islamischen Begegnungsstätte falsche   
     Angaben zu einem Mitarbeiter gemacht   
     haben, um Sozialabgaben zu sparen.     
                                            
     Falls das Amtsgericht Strafbefehl wegen
     Beihilfe zum Betrug erlässt, hat Kaykin
     zwei Wochen Zeit, ihn zu akzeptieren.  
     Andernfalls kommt es zum Prozess.

    • … Schaumschlag abgeduscht.

      Wenn Sozialdemokraten Wahlkampf machen … Als Werbung zur Reichtagswahl 1928 ließ die SPD Seife verteilen mit dem Aufdruck: „Wählt SPD“. Auf dem dazugereichten Flugblatt stand: „Nimm dieses Stückchen Seife, auf daß es Dich erfreu‘ und schenke deine Stimme der SPD-Partei.“ Nicht alle Teile der Arbeiterbewegung waren von diesem eigenwilligen Humor begeistert. Es entstand folgendes Spottlied:

      Text: http://www.sozialismus-jetzt.de/linx-00-02/busch.html
      zum 100. Geburtstag von Ernst Busch

      Ton: http://www.youtube.com/watch?v=A-yzFERB1GE

  21. 21
    Ulrich Müller

    Bei den Vorbereitungen zum Beschluss zur Schließung des Freibads vom Kombibad Homberg und der Kiesabgrabung Homberg Ort (Baggerloch in den Rheinauen, Besitzer Fa. Hülskens) lassen sich massive Verwaltungsfehler u.a. der Stadtverwaltung Duisburg nachweisen.

    Die Politik in der Bezirksvertretung Homberg und im Stadtrat hat weggeschaut, als Bürger das in diesen Gremien seit Jahren ansprachen; die Politiker haben den Verstand auf dem Weg ihrer Partei-Kariere frühzeitig abgeschaltet.

    In ganz Deutschland stellen Gerichte immer wieder Verwaltungsversagen fest, so jetzt auch in der Lüneburger Heide. In einem offenen Brief werden dem Landrat Manfred Ostermann (SPD Soltau-Fallingbostel) Konsequenzen empfohlen, bessere Strukturen für Bürgernähe zu entwickeln und einzuführen.

    Sehr geehrter Herr Landrat Ostermann,

    die Entscheidung des Niedersächsischen Oberlandesgerichts habe ich zur Kenntnis genommen: Das Vorrang- und Eignungsgebiet für die Windkraftnutzung in Bispingen wird außer Vollzug gesetzt (Beschluss vom 30. Juli 2013 – 12 MN 301/12) [1].

    Die Vorgänge im Umfeld zur Windkraft Bispingen und Totengrund veranlassen mich, für den Lüneburger Heidekreis die Einrichtung eines Ombudsman anzuregen, um beizeiten Interessenskonflikte mit der Bevölkerung und den Heidegästen auszugleichen. Damit wird wie in den Körperschaften der Kassenärztlichen Vereinigung Nordrhein (KVNo) und Niedersachsen (KVN) auch im Heidekreis für strukturierte Kooperation eben durch einen Ombudsman geworben.

    Der Landrat wird gebeten, dazu Stellung nehmen zu wollen.

    Mit freundlichen Grüßen
    Dr. Ulrich Müller, Duisburg

    [1] http://www.oberverwaltungsgericht.niedersachsen.de/portal/live.php?navigation_id=22004&article_id=117465&_psmand=134

    Heute sah ich auf dem Weg zum Freibad Homberg eine Birke mit rotem Punkt im Luther Park. Die Birke ist krank und wird gefällt.

    Bei der Bürgerbeteiligung und Bürgernähe des Oberbürgermeisters Sören Link (SPD Duisburg) von der Rosa, Grünen und Roten Mehrheitsfraktion sehe ich schon lange einen roten (wunden) Punkt: Bundestagswahl 2013 Duisburg – Wahlergebnis

    • ämtliche Werke

      Guten Tag, das Wandern ist des Müller´s Lust. Pressemitteilung (Entwurf).
      Hermann-Löns-Weg – Wanderweg des Jahres 2014
      Der VNP will sich für den Hermann-Löns-Weg als Wanderweg des Jahres 2014 einsetzen. „Der Weg um den Totengrund ist sagenhaft!“, schwärmen sehr viele Heidegäste und Bürger. Dieses Schmuckstück in der Lüneburger Heide kann es auf Platz 1 schaffen, wenn wir uns gemeinsam dafür einsetzen, so bürgerschaftlich-engagierte Stimmen aus dem Verein Naturpark Lüneburger Heide – und ohne Windräder in Bispingen jetzt erst recht.
      Das soll dem Landrat Manfred Ostermann (SPD Heidekreis) noch vor der Bundestagswahl mit der Bitte um Unterstützung (sog. Verwaltunsgbeteiligung) vorgeschlagen und zuvor mit dem Ombudsman des Heidekreises abgestimmt werden.
      (Vorabdruck aus der Science Fiction Serie: Bürgerbeteiligung – Heidic Walking, 1. April 2014)

      ARD-Videotext, Seite 148, 8. Aug. 2013
      Nachrichten Aus aller Welt
      Eltzer Burgpanorama: Wanderweg 2013
      Der Traumpfad Eltzer Burgpanorama nahe 
      der Mosel ist zu „Deutschlands Schöns- 
      tem Wanderweg 2013“ gekürt worden. Auf 
      Platz zwei kam die Traumschleife Kup-  
      fer-Jaspis-Pfad in der Region Saar-    
      Hunsrück. Auf den dritten Platz wurde  
      der Genießerpfad Wasserfallsteig im    
      Südschwarzwald gewählt.                
      Zu der Abstimmung hatte das „Wanderma- 
      gazin“ aufgerufen. Die Zeitschrift sam-
      melte zwischen Anfang Januar und Ende  
      Juni 13.800 Stimmen. Seit 2006 kürt das
      Blatt jährlich die schönsten Wander-   
      wege, in diesem Jahr war es erstmals   
      eine Publikumswahl.

  22. 22

    Alles wird gut, Herr Oberbürgermeister Sören Link, das Schlusslicht der Wahlbeteiligung NRW und Duisburg. Wir müssen über das Thema von politischen Revier-Trolls sprechen.

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