Christel Hopf, Direktkandidatin WK115

 

Von einer guten Freundin habe ich zuerst von den PIRATEN gehört.
Nach einem Stammtischbesuch im Jahr 2011 bin ich Mitglied geworden.

Vor allem fand ich super, dass speziell junge Menschen bei dieser Partei ihre politische Heimat finden können.
Die Möglichkeit des Mitgestaltens manifestiert sich nicht zuletzt im
Bundeswahlprogramm 2017 durch die Themen Herabsetzen des Wahlalters und Einsetzung bzw. Wahl eines bundesweiten Jugendparlaments.
Es ging und geht bei PIRATEN immer darum, konstruktiv zu sein und das gesellschaftliche Leben allgemein voranzubringen.
Das Fundament ist die Jugend.

Wer zum Beispiel deren Bildungs- und Berufschancen aus den Augen verliert, der verspielt seine eigene Zukunft.
Das haben die PIRATEN lange schon zum zentralen Thema gemacht.

Im Jahr 2014 erlangten die PIRATEN die Fraktionsstärke im Duisburger Stadtrat.
Dazu koalierten sie mit SGU und BL, zwei örtlichen Wählerbündnissen.
Nachdem ein PIRAT, bald nach seiner Wahl krankheitsbedingt ausschied, wurde ich mit Interesse und Hingabe beratendes Mitglied im Jugendhilfeausschuss.
Das ist leicht nachzuvollziehen: bin ich doch gebürtige Duisburgerin und habe dort fast mein ganzes Leben verbracht, studiert und meine Familie gegründet.
Ich bin Diplom Sozialwissenschaftlerin.

Im Lauf der Jahre ist durch die Mandatstätigkeit besonders aus beruflicher Sicht einiges an Erfahrungen für mich hinzugekommen.
Und nicht nur die stetige Mitarbeit in der PSL-Fraktion hat dazu beigetragen.
Es gab außerdem immer wieder Diskussionsrunden, Informationsveranstaltungen und diverse Arbeitskreise.
Im Kern waren es oft Duisburger Themen, aber PIRATEN schauen auch über den Tellerrand hinaus.
Ein Beispiel:
Von der Sprachförderung im Brennpunkt Kindergarten, bei der ich konkret mitgewirkt habe, führt die Linie zu Landesthemen wie Schul- und Bildungspolitik.
Darauf aufbauend muss im Bund die Fürsorge für Flüchtlingskinder vernünftig durchdacht und eingerichtet sein bis hin zur globalen
Herausforderung, das Elend so vieler Kinder nicht zu vergessen.

Auf allen politischen Ebenen sind PIRATEN fit und haben eigene gute Ideen, die sie immer wieder fortschreiben.
Jeder kann da seine Meinung frei äußern und eigene Erfahrungen einbringen oder eben revidieren.
Davon profitiert das einzelne Mitglied oder jeder Bürger, der es selbst gemerkt hat und uns in den Bundestag wählt.

Ich habe mich in Duisburg für Duisburger Themen eingesetzt aber dabei das große Ganze immer im Blick behalten.
Wir leben in einer Metropolregion und können uns Betriebsblindheit auf lokaler Ebene nicht leisten.
Wenn ich also als Bürgerin dieser Stadt zur Wahl antrete, dann immer mit der Devise im Kopf, dass wir ein Potenzial haben, das bundesweit zur Geltung kommen kann.

 

Text von:
Christel Hopf, WK115

Was denkst du?

Captcha * Time limit is exhausted. Please reload CAPTCHA.