Smartphone CC0 Public Domain; Foto: Unsplash / Pixabay

Duisburg spielerisch mit dem Smartphone entdecken

Pressemitteilung vom 14.06.2016

Am 16. Juni erlebt eine Gruppe von Oberstufenschüler aus Düsseldorf und Duisburg eine Unterrichtsstunde der besonderen Art. Sie gehören zu den Teilnehmern eines Workshops bei Prof. Dr.-Ing. Maic Masuch, Inhaber des Lehrstuhls für Medieninformatik an der Universität Duisburg-Essen. Zentrales Thema des Workshops ist ein Software-Projekt unter dem Arbeitstitel „Stadtgeschichte mal anders erzählt“. Entwickelt wird eine App für Mobilgeräte, mit der sich Geschichte, Kultur und Sehenswürdigkeiten der Stadt Duisburg spielerisch erfahren lassen. Nach dem Workshop haben Vertreter der Medien die Gelegenheit, mit den Schülern über ihr Projekt zu sprechen.

Zeit und Ort:

Initiiert wurde der Workshop von Ratsfrau Britta Söntgerath (PIRATEN). Gemeinsam mit den Schülern des Luisen-Gymnasiums aus Düsseldorf hatte sie die Projektidee und einen Prototypen der App am 27. Februar beim „NRW Hackathon – Hack für Deine Bildung!“ in der Landeshauptstadt vorgestellt. Das Konzept der Software, ein mehrsprachiger Stadtführer auf Basis von „Open Data“ als Spiele-App für Mobilgeräte, gewann beim Hackathon den 1. Platz inklusive Preisgeld über 5.000 Euro. Die Entwicklung der App erfolgt seither im Rahmen des deutsch-niederländischen Projektes „International Junior Councillor Advisor“ in Kooperation mit der Stadt Nijmegen.

Im Workshop wird Prof. Masuch gemeinsam mit den Gymnasiasten und Studenten der Fachschaft auf die besonderen Herausforderungen des Spiele-Designs eingehen. Dazu zählen unter anderem die Definition der Zielgruppe und ihre Erwartungen, der Spielaufbau, das Art-Design und die Realisierung auf Basis der aktuellen Mobiltechnologie. Die Interessierten können nach dem Workshop noch die neue Virtual-Reality Brille „HTC Vive“ im Gameslab testen.

Infos zur Arbeit von Prof. Masuch: http://www.ecg.uni-due.de/home/home.html

Verantwortlich für diese Pressemitteilung:

Presseteam PIRATEN Duisburg
Mobil: 0157-82254129
presse@piratenpartei-duisburg.de

 

Bilder vom Workshop
Prof. Dr.-Ing. Maic MasuchProf. Dr.-Ing. Maic Masuch
Die Schülergruppe mit Ratsfrau SöntgerathDie Schülergruppe mit Ratsfrau Söntgerath
Workshop mit Prof. MasuchWorkshop mit Prof. Masuch
Workshop mit Prof. MasuchWorkshop mit Prof. Masuch

2 Kommentare

  1. 1
    Volker Müller

    Das ist ja eine ganz nette Sache, aber meine Motivation, die Piraten in den Rat zu wählen, war eine andere. Mir fehlt in der Ratsarbeit der Piraten der Einsatz für POLITISCH relevante Themen, nicht für eher dem Feuilleton zuzuordnende Aktionen wie dieser.
    Resolution des Integrationsrates, Einführung von Bodycams bei der Polizei, Videoüberwachung des Pollmannkreuzes, hohe zweistellige Millionenverluste der DVV, Abarbeitung des eigenen Kommunalwahlprogramms und und und…

    Zu all dem hört und liest man bei den DU-Piraten nichts. Selbst wenn man sich direkt informieren wollte: einen arbeitsfähigen Zentralstammtisch gibt es offenbar auch nicht mehr.

    Wenn sich das nicht bald ändert, werden die Piraten nach der nächsten Kommunalwahl in DU eine Episode gewesen sein.

  2. 2

    Mich würde auch mal interessieren, was *konkret* getan wurde, um die auf 20 Seiten Wahlprogramm¹ der Duisburger Piraten formulierten Forderungen Realität werden zu lassen. Welche parlamentarischen Anstrengungen gab es, was wurde außerparlamentarisch getan, um vom Schlechten zum Besseren zu kommen?
    Spätestens nach der ersten Halbzeit hätte ich Rechenschaft erwartet sowie eine Auswertung der bisherigen Umsetzungsstrategie (sofern überhaupt vorhanden). Schöne Wunschzettel aufzustellen wird bei der nächsten Kommunalwahl nicht abermals ausreichen, um gewählt zu werden!

    „Die Zeit, in der das Wünschen wieder hilft“, die die Toten Hosen vor über 20 Jahren besungen. ist jedenfalls m.W. noch nicht angebrochen.

    ¹ http://www.piratenpartei-duisburg.de/wp-content/uploads/2016/03/Kommunalprogramm_2014_PIRATEN_Duisburg.pdf

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