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Duisburger Bürgererklärung zum Thema „Flucht & Asyl“

Am 10. Mai 2016 veranstaltete der EUROPE DIRECT EU-Bürgerservice der Stadt Duisburg in Kooperation mit den Jungen Föderalisten NRW e.V. den zweiten gemeinsamen Europaaktionstag der vier Duisburger Europaschulen.

Insgesamt 60 Schülerinnen und Schüler fanden sich im „Kleinen Prinz“, dem Konferenz- und Beratungszentrum der Stadt Duisburg, ein. Die Veranstaltung wurde im „Café-Europa“-Format durchgeführt, bei dem Schülerinnen und Schüler in themenspezifische Arbeitsgruppen aufgeteilt wurden.

Das Thema für den Europaaktionstag 2016 lautete „Flucht & Asyl“. Zur Diskussion und Behandlung des Themas wurden insgesamt sechs Arbeitsgruppen gebildet:

  1. Refugees Welcome – Offene Städte für Flüchtlinge
  2. Menschenrechte
  3. Bildung(s)Los – Arbeitsmarktintegration
  4. Rechtsraum Soziale Medien
  5. Fluchtursachen & Fluchtwege – Hoffnung auf eine bessere Zukunft
  6. Nachhaltige Migrations- und Asylpolitik

Aufgabe der Schülerinnen und Schüler war es, eigene Ideen und Visionen zu entwickeln bzw. Forderungen an die Politik zu stellen, aus denen sich bestenfalls Lösungsansätze mit Blick auf die Flüchtlingssituation ableiten lassen. Daher wurde in den Arbeitsgruppen entlang zweier Leitfragen diskutiert:

  • „Was können wir Bürger tun?“
  • „Wie sehen unsere Vorstellungen aus und welche Forderungen ergeben sich daraus für die Politik?“ 

Jede Arbeitsgruppe wurde von einer Fachperson und einem Vertreter der Politik begleitet. In der Gruppe 4, „Rechtsraum Soziale Medien“, waren dies Josip Sosic, Fachbereichsleiter Geistes- und Sozialwissenschaften der VHS Duisburg und Ratsfrau Britta Söntgerath von den PIRATEN.

Die Ergebnisse des Zweiten Europaaktionstages liegen nun als Dokumentation vor, wie wir hier zum Download anbieten.

Download: Dokumentation des Zweiten Europaaktionstages (PDF, 22 S.)

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Hinweis: Dieser Beitrag ist lediglich ein Informationsangebot und keine offizielle Aussage der Piratenpartei Deutschland oder des Kreisverbandes Duisburg.

Ein Kommentar

  1. 1
    Ufersucher in den Wasserlandschaften von Duisburg

    Das Leitbild von Duisburg soll treffend sein!
    Neuanfang für Duisburg: Wir sind die Einwohner!

    Die Deggendorfer Knödelsage oder
    die Fabel vom geforenen Köpi-Zapfen

    1266 zog Ottokar von Böhmen mit schweren Kriegsabteilungen über den „Nortwald“ her und verwüstete die Oberpfalz und Niederbayern. Deggendorf bot seinen Bürgern innerhalb des Stadtgrabens und des doppelten Mauerrings sicheren Schutz. Selbst die Bauern der Umgebung fanden in der befestigten Burg Unterschlupf.
    Als die Kriegshaufen Ottokars auf Deggendorf vorrückten, bezog die Bürgerwehr zur Verteidigung Stellung auf den Stadtmauern. Die feindlichen Truppen plünderten derweil die Häuser vor den Stadttoren, und richteten sich auf eine langdauernde Belagerung ein. Notfalls würden sie warten bis den Deggendorfern die Vorräte ausgingen. „Aushungern“ nannte man diese Methode. Als nach wochenlangem Warten und gegenseitigem Belauern die Lebensmittel tatsächlich knapp geworden waren, erklomm ein feindlicher Spion die Stadtmauer.
    Sobald der Böhme über die Mauer lugte und erwartete, geschwächte Verteidiger vorzufinden, traf ihn ein großer Knödel im Gesicht, so dass er den Halt verlor und in den Stadtgraben fiel.
    https://regiowiki.pnp.de/index.php/Deggendorfer_Knödel

    Rezept Deggendorfer Knödel: http://www.ichkoche.at/deggendorfer-knoedel-rezept-83972

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