Scrapebox

Wer in letzter Zeit von Blogspam belästigt wird kann das unter anderem auf ScrapeBox zurückführen. Das ist eine Professionelle Spamsoftware zur Suchmaschinenoptimierung (SEO). Bei der Verlinkung handelt es sich um einen englischsprachigen Werbeblog. Es gibt in der Art von Scrapebox allerdings noch eine Menge weitere Programme.
Alles in allem ist es nur Abzocke, denn Google und andere Suchmaschinen kennen natürlich solche Programme und haben diese bestimmt analysiert und schützen sicherlich ihre Suchergebnisse vor solcher Manipulation.

Das heißt SEO ist:
– Stört Blogbesitzer
– Bringt nichts mit inhaltsleeren Nachrichten
– Und der Spammer kann Probleme bekommen

27 Kommentare

  1. 1

    So ein Quatsch, bitte nochmal die genaue Definition von Seo nachschlagen. Das geht eher in die Richtung Blackhat Seo.

    Scrapebox ist auch keine reine Spamsoftware, sondern hat auch viele nützliche Funktionen. Wie man schon an dem Namen merkt ist die Hauptfunktion das scrapen von Google, Yahoo oder Bing-Suchergebnissen.

    Und den Suchmaschinen ist das Problem sicherleich bewusst, aber wenn es nicht funktionieren würde, dann würde es niemand machen.

    Als Blogbetreiber kann man sich auch relativ leicht mit entsprechenden Plugins gegen solche Spamkommentare schützen. Allerdings wirft sich für mich die Frage auf, warum ein Blog der PP das Plugin Akismet installiert hat, bei dem praktisch kein Datenschutz vorhanden ist.

  2. 2

    Mag sein, dass das Programm nützliche Funktionen hat aber in meinen Augen ist es eine Spamsoftware, denn die Macher hätten keine automatische Kommentarfunktion einbauen müssen. Bestimmte Funktionen haben Macher der Software bestimmt nicht ohne Grund eingebaut. Vielleicht gerade um sagen zu können, dass das ja nur eine von vielen Funktionen sei. Was SEO ist findet man schön bei Wikipedia beschrieben. Ich halte nichts von SEO, diese Manipulation führt dazu, dass man bei einer Googlesuche ständig Mist bekommt den man gar nicht wollte und die wirklich relevanten Seiten nach hinten rücken.

    Das Leute etwas nicht machen, weil es nicht funktioniert bezweifele ich. Und der tägliche Blogspam beweist, dass es viele immer wieder probieren. Außerdem wurde Scrapebox vor kurzem für Blogspam von jemand eingesetzt in Unkenntnis wie das überhaupt funktioniert.

    Und das sich Blogbetreiber schützen müssen vor Spam, ist doch etwas, was gar nicht notwendig sein sollte. Dein Kommentar ist übrigens auch im Spamfilter gelandet.

    Die Akismet-Problematik war mir nicht bekannt, habe es gleich behoben.

  3. 3

    Hallo Ulrics,

    ich finde dich ganz schön frech. Das ist ein tool für SEOs und Webmaster, das weder verboten ist, noch außschließlich spammen kann. Wenn man keine Ahnung von SEO hat sollte man vielleicht einfach nichts darüber schreiben um sich so keine Wähler zu verkraulen… Ich nutze das ganze jetzt seit ein paar Tagen, und zwar ausschließlich White-Hat (also ohne Spam) – ich glaube nämlich an Karma! Und du hast recht: Google checkt das früher oder später, was nur ein weiterer Grund ist damit kein Spam zu verursachen. Also das nächste mal: Erst denken – dann schreiben!

  4. 4

    Ich denke immer erst und schreibe dann.

    Und da ist nichts frech dran eine Software zu kritisieren die für den Spam zumindest auf dieser Seite mitverantwortlich ist. Da ist jeder einzelne Spambeitrag einer zu viel.

    Und eine kommerzielle Software, die mit einer Spamfunktion wirbt finde ich überaus suspekt.

  5. 5

    Hallo,
    ich möchte nur noch mal darauf hinweisen, dass hier jeweils nur die Meinung des Schreibers gilt. Das ist nicht generell die Meinung der Piratenpartei insgesamt.
    Bei uns darf jeder seine Meinung auch dann frei äußern (auch in diesem Blog), wenn sie der Mehrheit der Piraten widerspricht.
    Wähler sollten sich bitte am Programm der Partei orientieren (demokratisch beschlossen),nicht an Einzelmeinungen.
    Gruss
    Hans-Peter

  6. 6

    Das ist korrekt HPW es handelt sich um eine Einzelmeinung, allerdings wage ich zu behaupten, dass kein Pirat hinter Spammern steht oder sich für deren Interessen einsetzt. Da steht der Verbraucherschutz eindeutig im Vordergrund.

    Ich habe mir gerade mal die Scrapebox-Seite angesehen. Sonderlich seriös scheint die mir nicht zu sein. Es gibt kein Impressum und keine Kontaktmöglichkeit.

    Und zum Thema SEO möchte ich noch ergänzen, dass sich die Webseiten lieber um gute Inhalte der Seiten bemühen sollten, als um irgendwelche Suchalgorithmen. Den gute Inhalte setzen sich durch. Algorithmen können sich jederzeit ändern. So ähnlich hat es jedenfalls Amit Singhal von Google ausgedrückt.

  7. 7

    Scrapebox ist ein Werkzeug. Nicht mehr und nicht weniger. Was der Nutzer damit anfängt, liegt beim Nutzer, nicht beim Werkzeug.
    Wer Blackhat (Spam-)Seo betreibt, muß sich nicht wundern, wenn er bei Google rausfliegt – die einschlägigen Foren sind voll von Hilferufen diesbezüglich.
    Suchmaschinenoptmierung (=SEO) generell zu verdammen, halte ich für blauäugig und weltfremd. Ordentliches (onpage-) SEO zielt auf die Optimierung der Nutzerfreundlichkeit und auf die Maximierung des Nutzens der eigenen Seite für den Nutzer ab. Oder ist es schändlich von Opel, bequeme Sitze in siene Autos einzubauen?
    Übrigens kommt man mit (offpage-)Seo auch nicht weit, wenn man keinen Nutzen stiftet. Schließlich veröffentlicht kein Blogger (der seinen Blog vor Spam schützt ;)) sinnlose Kommentare, in keinem ordentlichen Forum erscheinen Beiträge, die dauerhaft nur für die eigene Seite werben.
    Gegen den automaztischen Spam kann man sich problemlos schützen, wenn man einen blog betreibt, sehe ich nicht so als Problem. Mich nervt eher der E-Mail-Spam. Trotz vielfältiger Filter kostet mich das täglich Arbeitszeit.
    Gruß Roland (der übrigens auf der Suche nach einer vernünftigen Anleitung für Scrapebox hier gelandet ist ;))

  8. 8

    Moin Roland,

    Eine Waffe ist auch nur ein Werkzeug und trotzdem gibt es da strenge Gesetze.

    Ob man sich gegen Spam schützen kann finde ich irrelevant. Man müsste sich nicht gegen Spam nicht schützen, wenn es nicht Spammer gäbe. Und diese Spammer haben es nur so einfach, weil es die notwendigen Werkzeuge gibt.

    Was das Seitendesign angeht lassen viele Seiten zu wünschen übrig. Man sollte sich bei einer Seite zuerst auf den Aufbau und die Übersichtlichkeit konzentrieren.

    Ich betreibe keinen SEO und wie dein Posting beweist kommt man auch ohne SEO gut in den Suchmaschinen an.

  9. 9

    Alles schön und gut, trotzdem solltest du bei deinen Posts darauf achten nicht alle über einen Kamm zu scheren. Klar nervt der Spam, mich auch, aber ich kann die Leute auch verstehen. Wenn du eine kleine Shopseite hast, wirst du von großen Mitbewerbern einfach aufgefressen. Und um konkurrieren zu können ist manch einem jedes Mittel recht (und wenn es um Existenzen geht, findet das sogar meine Zustimmung, auch wenn es nicht die feine Englische ist).
    Achte einfach darauf, keine Menschen anzugreifen, ohne dich mit Ihnen auseinander gesetzt zu haben und auch über die Beweggründe nachzudenken.
    Danke

  10. 10

    Okay ich gestehe ein, dass nicht jede SEO direkt in Spam umgewandelt wird, trotzdem sehe ich SEO als Fehlinvestition. Da ist es sinnvoller in Offlinewerbung zu investieren oder halt die Seite gut aufzubauen.

  11. 11

    Hallo Ulrics,

    es ist kein Humbug und auch keine Fehlinvestition. Sobald man mit seiner Webseite Geld verdienen möchte, kommt man da nicht drum rum.. und der Erfolg ist MESSBAR

  12. 12

    Als jemand, der einen Link zu einer entsprechenden Seite angibt (welchen ich natürlich entfernt habe) würde ich auch behaupten, dass der Erfolg messbar ist.

    Wie misst man diesen Erfolg? In Seitenaufrufen? In Verkäufen?

    Wäre es nicht sinnvoller anstelle von SEO einfach Werbung bei Google zu buchen? Da dürfte man als kleiner Webseitenbetreiber mehr Kunden mit gewinnen, als mit SEO.

    Fazit, die Beste SEO ist immer noch eine gute aufgebaute Seite mit gutem Inhalt.

  13. 13
    Markus Wagner

    Also: Zunächst ist die Scrapebox keine Spam-Software, sie ist lediglich in der Lage die gesammelten Daten per „Auto-Commenter“ zu verarbeiten. Das heisst: Das man hier Blogs automatisiert kommentieren kann. Dies ist aber lediglich eine Zusatzfunktion. Die Scrapebox ist ein „Schweizer Taschenmesser“ des SEO.

    @Ulrics: Ich finde es schade, daß hier, ohne fundiertes Hintergrundwissen, Meinungsmache betrieben wird.

    Sicherlich hast Du Recht, wenn Du sagst, daß das Beste immer noch eine Seite mit gutem Inhalt ist. Aber hierfür brauchst Du nunmal Backlinks. Und die findest Du mit? Richtig: Der Scrapebox. Ob man das Teil Whitehat oder Blackhat einsetzt ist eine andere Frage.

    Offlinewerbung mit SEO zu vergleichen, ist wie mit den Äpfeln und den Birnen. Wer richtig effektives SEO betreibt, der braucht keine Offline-Werbung. Ganz im Gegenteil: In google mit den richtigen Suchbegriffen in den Top5 zu stehen, dies ist durch gar nichts zu ersetzen.

    Viele Grüße,
    Markus

  14. 14

    @ Markus du magst finden was du willst. Meine ersten Erfahrungen mit den Auswirkungen von SEO war Spam. Selbst mit inzwischen tieferen Hintergrundwissen wird mir SEO nicht sympathischer.
    SEO ist Suchmaschinenmanipulation.
    Ein besserer Vergleich findet man vielleicht im Sport. Die einen trainieren, achten auf die Ernährung und erkämpfen sich ihren Gewinn im Wettbewerb. Die anderen nutzen die Abkürzung namens Doping.
    SEO könnte man auch Pagedoping bezeichnen. Mit verschiedensten Methoden versucht man auf einen Spitzenplatz zu kommen den man ohne Manipulation nicht erreichen würde.

    Ich denke jedenfalls an erste Stelle an die vielen Blogbetreiber, welche unter den Auswirkungen von SEO, egal welcher Couleur, zu leiden haben.
    Und nebenbei ist mir Manipulation grundsätzlich zuwider, finde ich einfach unethisch, deswegen sage ich auch klar und ehrlich meine Meinung.

  15. 15

    @Ulrics: Normalerweise bin ich Diskussionen mit erklärten SEO-Gegnern leid. Bei dir finde ich zumindest eine angenehm differenzierte Betrachtungsweise und du lässt andere Meinungen zu.

    Grundsätzlich hast du mit vielen Dingen recht, betrachtest aber nur eine Seite der Medaille.
    Vom Prinzip her besteht SEO aus drei Bestandteilen:

    1. Die Behebung von Problemen.
    2. Der Aufbau von Inhalten.
    3. Die Manipulation.

    Leider reduzieren die Meisten SEO nur auf Punkt 3, bei der täglichen Arbeit nehmen allerdings die ersten beiden Punkte noch erheblichen Raum ein.

    Zu 1.:
    Auch im Jahre 2011 hat noch eine erhebliche Anzahl von Websites Probleme mit der Inidzierungsfähigkeit bei Suchmaschinen. Von Klassikern wie robots.txt über obstruse Session-ID-Varianten bis hin zu komplexen Hard- und Softwarefehlern verhindern schlichtweg viele Gegebenheiten, dass Inhalte überhaupt erfasst werden können. Auch wenn die Suchmaschinenbetreiber hier kreative Lösungsansätze verfolgen.

    Zu 2.:
    Da draußen ist vielen Webmastern auch heute noch nicht klar, dass sie nur mit Inhalten gefunden werden können, die sie auch auf ihrer Website (suchmaschinenlesbar) bereitstellen. Es gibt noch unzählige Seiten, die zu großen Teilen nur aus Bildern und diesem unsäglichen Flash bestehen, trotzdem aber – aus Usersicht – toll sein können.
    Zudem fehlen schlichtweg zu vielen Themen Informationen, auch in Zeiten von Wikipedia & Co.
    Mit der Qualität ist es eben eine Sache, aber das ist es offline auch. Es gibt genügend Bullshit der täglich die Druckerpressen verlässt, im Gegensatz zum Kiosk um die Ecke ist Google heute schon besser darin minderwertige Inhalte vorab auszufiltern (Stichwort: Panda-Update).
    Ich sehe es auch so, dass sich Qualität durchsetzen wird, aber meiner persönlichen Meinung nach sogar noch besser als in der Offline-Welt. Hast du schonmal nachmittags fern sehen müssen? Oder die zweite Reihe der Tageszeitungen durchgeblättert? Da steht auch viel Müll. Sehr viel Müll. Die Auflage der Print-Leute sind die Klicks der SEOs. Soviel Unterschied existiert da gar nicht, nur dass die Print-Leute mehr Geld dafür kriegen.

    Zu 3.:
    Hier scheiden sich die Geister. Faktisch ist SEO auch Manipulation. Nur wird Manipulation von den Meisten als negativ behaftet betrachtet, faktisch jedoch ist der Begriff wertneutral und wird in dem Zusammenhang als Einflussnahme wahrgenommen.
    Suchmaschinen verwenden Algorithmen, deren Funktionsweise in Teilen als bekannt angenommen wird. Und da passiert dann das, was überall passiert, wo technisch auf Wettbewerbsbedingungen Einfluss genommen werden kann: es wird manipuliert.
    Und das kann ganz legal sein, oder eben nicht. In deinem Vergleich käme wohl Doping in etwa einer Reihe mit Spam, also Mitteln die nicht erlaubt oder gar rechtswidrig sind. Es gibt aber noch andere Formen der Manipulation die nicht darunter fallen. Das unterscheidet dann auch das sogenannte „Whitehat“- vom „Blackhat“-SEO.
    Nur ist Blackhat ein verschwindend geringer Teil im SEO. Der allergrößte Teil hat durchaus seine Daseinsberechtigung und schafft auch im Wettbewerb und Marketing Mehrwerte und am Ende des Tages auch Umsätze oder Arbeitsplätze – je nach Betrachtungsweise.

    Im Übrigen halte ich es ebenfalls für fatal Google (oder anderen Suchmaschinen) alleine die Wahl darüber zu überlassen, was relevant im Web ist und was nicht. SEO ist hier so ganz nebenbei – und auch nur als Kollateraleffekt – ein gewisses Korrektiv für die Übermacht von Google & Co.
    Ebenso wie diese dann ein Korrektiv zu SEO-Maßnahmen bilden.
    Mit Katz und Maus mag das mancher vergleichen, gäbe es nur noch Katzen wäre die Wahrnehmung des Webs möglicherweise auch nicht viel besser, eher sogar beängstigend.

    Nur mal so als Denkanstoß für die andere Seite der Medaille.

  16. 16

    An die Katze- und Maus-Spiel habe ich auch schon gedacht. Da Analysiert jemand den Suchalgorithmus einer Suchmaschine und kurz darauf wird der geändert und alles geht wieder von vorne los. Wäre mir allein schon von der Seite zu stressig.

    Hat man dagegen eine gut gebaute Seite mit vielen Inhalten braucht man nicht ständig nachzusteuern.

    Blackhat mit Backlinks usw. mag nur ein kleiner Teil sein, es ist aber der Teil der Bloggern am meisten auffällt.

    An eine Manipulation durch Google hatte ich bisher noch nicht gedacht. Muss ich mal überdenken.

  17. 17

    Eine gute Seite bringt dir heutzutage aber nichts mehr, wer soll deine Seite mit 10.000 Seiten redaktioneller Content denn angucken wenn die Seite nicht gefunden wird weil Sie bei Google am Ende (wenn überhaupt) der Top100 ist…

  18. 18

    Es müssen nicht 10 000 Unterseiten sein, sondern einfach nur ein paar gute Seiten.

    Mit automatisierten Backlinks fliegt man bestimmt auch noch aus den Top 1 000 000.

  19. 19

    Nein, aber du kriegst bei der heutigen Konkurrenz keine Besucher mehr ohne deine Seite zumindest auf die Basics zu optimieren und dass kann ich dir sagen da ich in einer Agentur für Online Marketing arbeite 😉

  20. 20

    Au was für eine Diskussion. Und das auf einer Piraten Seite. Die Lösung: Man soll sich Google Werbung kaufen. Lol lol lol….
    Eigentlch schon mal überlegt das Googlewerbung vielleicht auf all den Seiten Spam sein könnte. Will der Surfer doch nicht oder? Und naiver Ullrich schon dran gedacht,das dein Gott Google nicht ein natürlicher Stern ist wie die Sonne. Schon mal überlegt die hier ein unmenschlicher Bot unterwegs ist(gesteuert von einem profitorientiertem Konzern) der Informationen willkürlich und nicht nachvollziehbar filtert. Und mit filtern meine ich Unterdrückung. Das Ergebnis ist, dass grosse Internet Seiten immer mehr Profit machen (zusammen mit deinem Gott) und die kleinen immer weiter ins Abseits gedrängt werden. Und die Meinungsfilter und Unterdrücker arbeiten geheim, sind niemanden Rechenschaft schuldig nur den Bilanzen des Konzerns. Wer kann Ihnen und Ihrer Willkür etwas entgegen setzen…?

    So das reicht schon. Kommer mir hier von wie in einem rechtsradikalen Forum, wo ich versuche zu erklären, dass Schwule auch ein Recht auf leben haben … Zeitverschwendung!
    Wenn du(Ulrich Diener deines Herrn )willst kannst willst kannst du diesen Kommentar einfach nicht anzeigen lassen. Würde Google auch so machen. Könnte diesen Kommentar übrigens mit dem Teufelswerkzeug Scrapebox gesendet haben. Tags:digitale Inquisition, digitaler Faschismus, digitale Resistenz, gläubige Piraten lol

  21. 21

    Ach Jens,
    finde deinen Comment schon ganz schön differenziert. Nur White and black. Was ist mit Grey. Manipulation ist Manipulation.
    Google sagt wenn ihr artig und das macht was wir wollen seid ihr White und wir schlagen auch euch nicht so doll.Aber wehe der Papst sagt nicht mehr was der richtige Glaube ist…

  22. 22

    @ Jack

    Wo habe ich gesagt, dass ich Google als Gott sehe?

    Wenn du es als Zeitverschwendung siehst kann ich mir die Zeit für eine Erwiderung sparen oder?

    Eine Sache werde ich trotzdem anmerken. Die Piraten sind eine Partei der Bürgerrechte und damit auch Verbraucherschutz wichtig sind. Das heißt logischerweise sind die Piraten nach meinem Verständnis auch gegen Spam in allen Formen (SEO-Spam, Mail-Spam, Telefon-Spam usw.).

  23. 23

    Nachdem ja jetzt der Yahoo Site Explorer aufgegeben wird dürfte sich das mit Scrapebox bald erledigt haben. Denn dieser machte bisher einen großen Teil des Datenpools aus. mal abgesehen davon, dass es neben sb noch viel nervigere Seo tools gibt bringt sb ja beim linkbuilding wirklich nicht mehr viel. Wer sich mit der Materie auskennt setzt wenn überhaupt ein paar Links auf Bookmarks die er auf seine Seite gesetzt hat. Das Problem sind die vielen alten Seiten die rumdümpeln und auto access haben. Ohne die würde niemand mehr sb benutzen. Die ganzen WordPress blogs (zumindest die neuen) haben standardmäßig nofollow im Kommentar.

    Alles in allem hat vernünftiges seo mit sb nichts zu tun und ich denke das die Entwicklung dahin geht, dass zunehmend soziale Portale mit echten Nutzerempfehlungen die Rankings beeinflussen. Früher gab es halt als Empfehlung nur den backlink

  24. 24

    „Meine ersten Erfahrungen mit den Auswirkungen von SEO war Spam“

    Spam ist doch mittlerweile allgegenwärtig und dann muss man eben schauen wie man einen Großteil davon selber in den Griff bekommt.
    Wer Hintertüren offen lässt und sich nicht absichert braucht doch im nachhinein nicht rumjammern.

    Ich lass doch auch nicht meine Wohnungstür sperrangelweit offen stehen und beschwere mich dann darüber, dass meine ganze Einrichtung gestohlen wurde.

    Es ist doch gut, wenn sich Leute hinsetzen und fähige Software programmieren oder Maschinen basteln, die Dinge automatisch tun, für die du sonst Jahre bräuchtest.
    Wie man die Software nun nutzt, muss man mit sich selber vereinbaren.
    Ich mag Spamkommentare auf meinem Blog genausowenig – nur mit den richtigen Plugins hat man da nahezu NULL Administrierungsaufwand und bleibt dann auch von Spam verschont.

    „trotzdem sehe ich SEO als Fehlinvestition“

    Das ist ein Spruch ála „Das Internet wird sich nie durchsetzen!“
    Die Zahlen und Fakten zu SEO sprechen für sich alleine.
    SEO ist eben passive Online-Werbung für die eigene Marke (passiv, weil die Links in erster Linie nicht für den Nutzer gesetzt werden) und gehört zu einem gesunden Marketing dazu.

    Wenn kleine Unternehmen aus der Möbelbranche beispielsweise kein SEO betreiben würden, wären die Suchtreffer bei Google sehr sehr einseitig (OTTO – Höffner – Roller – und das wars dann auch schon ).
    SEO hilft dabei, die Suchergebnisse sinnvoll zu bereichern, Alternativen aufzuzeigen.

    Man muss halt als „Kleiner“ irgendwie auf sich aufmerksam machen. Ihr geht auch auf die Straße und vertretet eure Ansichten und Meinungen und tragt aktiv dazu bei, anstatt zu warten, „dass es sich irgendwann mal rumspricht“.

    Das Spam-Problem müssen die Suchmaschinenbetreiber schon selber in den Griff bekommen – bis es soweit ist müssen wir eben damit leben oder Gegemaßnahmen ergreifen.

  25. 25

    Hatte die Probleme auch in meinem Blog, mit Akismet ist dann sofort Ruhe eingetreten.

  26. 26

    Vergessen wir mal bei folgendem was ich schreibe das SEO auch schon einfach ein technisch guter Aufbau einer Webseite ist. Vergessen wir mal das SEO auch schon vernünftige, „mehrwert“-bietende Inhalte bedeuted. Nehmen wir einfach mal an das unsere Beispielseite X.de dies beides gut erfüllt.
    Jetzt kommt Firma „HabvielGeld“ und macht eine Seite zu dem gleichen Thema auf das auch schon unser Beispiel X.de beackert. Die Firma kauft mal schnell ein paar Texte die sämtliche relevanten Keywords sauber und optimiert abdecken. 300 Wörter reichen und ein halbwegs ordentlicher Text kostet dann so ca 4,- €. Die Firma hat das Geld. Dann setzt sie noch 300 weitere Webseiten auf die auch auf dieses Thema optimiert sind, aber nicht so stark. Von diesen 300 Seite setzt sie jetzt einfach einen Link auf ihre eigentliche Hauptseite. Kein Spam. Keine Blogkommentare – aber Platz 1 bei Google und die Firma nennt sich demnächst in „HabNOCHVIELmehrGeld“ um. Der kleine Seitenbetreiber landet bei Google weiter hinten, bekommt weniger Besucher und kann irgendwann seinen Laden zu machen.
    Irgendwie muss also der kleine Webseitenbetreiber von X.de schauen das er der großen Firma paroli bieten kann. Der eine nimmt jetzt das böse Programm Scrapebox und spammt alle möglichen Blogs voll. Bekommt dadurch viele Links (50k sind kein Problem) und rankt wieder vor der Firma. Viel Spam. Berechtigter Ärger von Ulrics.
    Oder aber er nimmt das verdammt gute Programm Scrapebox und sucht damit Webseiten die thematisch zu seiner Webseite passen. Liest sich Artikel durch, gibt einen vernünftigen Kommentar dazu ab. Bekommt vielleicht einen Backlink. Ulrics freut sich das jemand seinen Artikel mit seinem Wissen bereichert hat, Webmaster von X.de freut sich das er einen qualitativ hohen Backlink bekommen hat und so wieder vor der Firma liegt. Ist das dann, weil die Seite mit Scrapebox gefunden wurde, immer noch Spam?

    Ich bin absolut gegen Spam, egal ob in meinem Postfach oder auf einem meiner Blogs. Und ja, man kann Scrapebox für Spam einsetzen. Genauso wie Google, wenn auch etwas bequemer. Genauso wie man Scrapebox zum Suchen von Webseiten benutzen kann, genauso wie Google – aber auch hier ist Scrapebox einfach bequemer. Und genauso wenig wie Google ist Scrapebox an Spam schuld. Sondern der User, der es zum Spammen verwendet. Übrigens heißt SCRAPEbox nicht umsonst SCRAPEbox und nicht SPAMbox… Schließlich geht es primär nur darum Information von Webseiten zu bekommen. Wie man dann weiter arbeitet, da gibt es verdammt viele positive wie auch negative Möglichkeiten.

    Und @weinblogger: wenn jemand Scrapebox richtig einsetzt, dann hilft dir Askimet überhaupt nicht weiter, glaubs mir. Egal ob er es als Spammer oder vernünftiger Scraper benutzt. Im Gegenteil, Askimet selber kann Dir, dank unseres Datenschutzes, eher noch Ärger machen.

  27. 27

    Selten so was bescheuertes gelesen…

    Scrapebox ist eine SpamSoftware ?
    Die „Spamfunktion“ – eigentlich Commentator genannt – dient lediglich zum a.) filtern b.) linken

    Da vorallem bei Pyramiden (und anders gehts nach dem Panda Update kaum noch) nur noch Masse in Form von Tier 2&3 zählt; artet das meist eben in Spam aus.

    Das nur eine _extrem KURZE_ Aufklärung zur Scrapebox selber… Den Artikel dazu finde Ich einfach nur peinlich.. man hat sich anscheinend keine 10 sekunden mit dem Tool befasst. (wahrscheinlich besitzt man es noch nicht einmal)

    Aber zum Artikel schreiben dürfts noch reichen, wa ?

Was denkst du?

Captcha * Time limit is exhausted. Please reload CAPTCHA.